Burnout vorbeugen und bekämpfen
Welche Phasen kennzeichnen den Weg in einen Burnout?

1. Phase: Enthusiasmus – Du bist von Deiner Arbeit echt begeistert.  Und wenn es dann mal wieder später wird, oder gefragt wird, wer bereit ist Überstunden zu machen, bist Du schnell dabei. Burnout ist für Dich kein Thema. Natürlich wünschst Du Dir Lob und Bestätigung für Deine Arbeit. Wenn diese dann nicht kommt, bist Du enttäuscht. Du denkst: “Na ja, wenn dieses Projekt geschafft ist, wird es wieder besser!” Doch da sind auch Deine Bedürfnisse, die Du schon lange zurückstellst. So ganz langsam bemerkst Du ein Gefühl von Müdigkeit und Erschöpfung. Noch kannst Du diese Warnsignale übergehen. – Fragt sich nur: “Wie lange noch?”

2. Phase: Stagnation – Hier gilt das Prinzip “Hoffnung”. Durch erste Enttäuschungen in der Erfahrung: “Alles was ich tue, ist umsonst” greifen Einsatz und Engagement an. Der Burnout erscheint wie der Mond, wenn er am Himmel aufgeht. Der Einsatz wird reduziert und “optimiert”. Als ich an meiner ehemaligen Arbeitsstelle eine Überforderung signalisierte, erhielt ich die Antwort, ich müsse halt “smarter” arbeiten, was auch immer damit gemeint war. Die Energie wird in den ständig auftretenden sozialen Nebenschauplätzen investiert und erschöpft sich im Auf und Ab des Lebens.

3. Phase: – Frustration – Die Betroffenen können meistens nicht mehr sagen, was ihnen guttut. Die Verletzbarkeit steigt rapide an und die Klienten versuchen diese mit verstärktem Konsum von Alkohol, Medikamenten und Drogen zu betäuben. Die Selbstwahrnehmung fehlt immer mehr, die eigenen Bedürfnisse werden nicht mehr gesehen. Psychosomatische Reaktionen wie Schlafstörungen, Angst- und Panikattacken und Schmerzen treten auf.

4. Phase: – Resignation – In dieser Phase auf dem Weg zum ausbrennen wird “Dienst nach Vorschrift” oder “innere Kündigung” zum probaten Mittel. Die Klientin sagt: “Ich gehe mit wehenden Fahnen unter.” Auf der psychischen Ebene treten Sinnlosigkeit bis hin zur Apathie auf. Depressionen, Angststörungen und Persönlichkeitsstörungen treten auf und mancher wird suizidabel.

 

Wie kann ich Dir helfen?

Das Wichtigste zuerst: Ich selbst war Betroffener eines Burnout. Deshalb verstehe ich ganz genau, wie es Dir geht. Und ich kann Dir sagen, was hilfreich ist, um nicht in den Burnout zu schlittern, bzw. wenn dies geschehen ist, wie Du wieder da rauskommst.

1. Entspannungsmethoden – In der Beratung finden wir passgenau die richtige Entspannungsmethode. Ich arbeite mit meinen Klienten zum Beispiel in der Imagination mit heilsamen Bildern und Worten

2. Endlich wieder Zeit für Dich – Wir finden die “Zeitfresser” und strukturieren den Tag neu, damit Du Qualitätszeit nur für Dich hast.

3. Sport – Sport ist das beste und Nebenwirkungsärmste Mittel, um Depressionen zu besiegen. Dazu musst Du keinen Hochleistungssport treiben. Walking und Jogging sind gute Möglichkeiten, um einen Ausgleich zu gewinnen.

4. Die Arbeit mit dem “inneren Kind”. In der Imagination begegnest Du in einem entspannten Setting Deinem “inneren Kind”. Wir eruieren, welche Bedürfnisse Deines Kindes bisher nicht befriedigt wurden und sorgen dafür, dass dies quasi nachgeholt wird. Alte hinderliche Glaubenssätze können verwandelt werden, um Dir den Leistungsdruck zu erleichtern.

Fasse MUT und melde Dich bei mir. Ich bin gerne für Dich da.

Telefon: 02773/6565

Mobil: 0170/3517376

Ich schenke Dir ein 15- Minütiges Kennenlerngespräch, danach entscheidest Du, ob Du mit mir arbeiten möchtest.